Gespräch mit 2012 Teil 2

"Erst mal vielen Dank an euch für die vielen Zuschriften zu diesem Thema. 2 Erfahrungsberichte haben wir unter www.spirit-online unter der Rubrik Leserbriefe veröffentlicht.

Auch ich spüre deutlich, dass der Prozess schon seit längerem in Gange ist. Dass sich einiges verändert, sehe ich an mir aber auch am Verhalten vieler Menschen. Doch dies wundert mich nicht. Sind denn nicht diese Einflüsse in all unseren gesellschaftlichen Beziehungen bemerkbar? Und das in allen Ländern? Ich gehe davon aus, dass am und nach dem 21. Dezember 2012 die Dinge sich langsam entwickeln werden und nicht Schlag auf Schlag. Es ist viel darüber geschrieben worden und alles hat seine Berechtigung. Was auch immer geglaubt werden mag. Es zählt nur das, was im Herzen jedes einzelnen sich tatsächlich verändert. Nicht verinnerlichter Frieden bei jedem einzelnen wird auch nicht zu Frieden führen und das frei von jedem Ego.

2012 und Zeitessenz

Das ist eine unglaubliche Zeitspanne. Der letzte Zyklus fand sein Ende um 3114 vor Christus. Alten Überlieferungen zu Folge, wurde das Ende des Zyklusses durch Kriege, Gier und Zerstörung bestehender Werte begleitet. Aus den Überlieferungen an unsere Generation, entnehme ich Botschaften des Lernens und des Verstehens. Für mich bedeutet das Ende des Zyklusses ein Neuanfang. Unter welchen Bedingungen, hängt vom Menschen ab. Hoffentlich in dem erhofften neuem Bewusstsein.

Ich sehe auch deutlich die riesige Chance für die Menschheit. Denn die nächste Gelegenheit wird es erst in 26.000 Jahren geben. Eine unglaubliche Zeitspanne für uns. Doch nicht im universellen Ablauf.

Zeit. 2012 gibt mir ein verändertes Gefühl und führt mich zu einem Gefühl eines anderen Weltbildes.

Seit Einstein ist Zeit und Raum mit einander verschmolzen
Alle Ereignisse unseres Lebens, Kriege, Börsencrashs, Aufstieg und Verfall von Zivilisationen erfolgen in diesem Raum – Zeitgefüge.

Alle Dinge erfolgen in Raum-Zeit in natürlichen Rhythmen.


Da in der Natur, im Universum alles in Zyklen und in Mustern sich wiederholt. Warum dann nicht auch in Zeit und Raum. Erkennen wir denn nicht auch Muster in unserem Leben, dass sich ständig etwas wiederholt? Misserfolge, gescheiterte Beziehungen usw. Wir schaffen sich wiederholende Rahmenbedingungen und je nachdem, ob wir diese erkennen, aus Vergangenem gelernt haben, entscheiden wir uns für den Eintritt in die nächste neue oder bereits gelebte Erfahrung.

Wenn dies so ist, spielen Überzeugungen noch eine weit größere Rolle für unsere Entwicklung. Denn alles ist eingebettet in eine Zeitessenz. Wir, mit allem verbunden, demnach auch Bestandteil der Zeit. Auch mit der Vergangenheit und der Zukunft. Denn auch diese ist ein sich selbst wiederholendes Muster der Rahmenbedingungen mit unserem Potential der neuen Wege.

In diesem Erkennen der Muster, erkennen wir die Rahmenbedingungen für alles, was geschehen kann.

Abschließend liegt für mich im Verständnis der Zeit auch das uralte Geheimnis des Gebetes und des Segnens verborgen. Und damit der Heilung. Dies will und werde ich in meine Arbeit einfließen lassen."

Ich danke für euer Lesen. Zuschriften sind wie immer willkommen. info@reiki-online.de